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und hinter diesem Orte aufzustellen; Davoust erhieltdie Aufgabe, den linken Flügel der Oesterreichs zu über-wältigen, es ließ sich indeß voraussehen, daß mehrereStunden vergehen würden, ehe die auf einen umfas-senden Angriff abzweckcndcn Bewegungen ausserhalb desBereichs der feindlichen Artillerie ausgeführt waren.Wahrend das Gefecht bei Markgrafen-Neusiedel unun-terbrochen fortdauerte, und namentlich eine starke Ge-schätzmasse gegen den Ort und die Stellung wirkte,überschritten die Divisionen Morand und Friant nebstder Reuterei der Generale Grouchy, Pully und Mont-brun, den Rußbach weiter unterhalb, verdrängten einigebei Ober-Sieben brunn stehende Escadrons, und moch-ten um zehn Uhr die Gegend von HH erreicht haben,die beiden anderen Infanterie-Divisionen entwickeltensich ungefähr in H, die Cuirassiere von Arrighi aufihrem rechten Flügel.
Jene umfassende Bewegung konnte nicht unbemerktbleiben; um ihr zu begegnen, stellte der Fürst siebenBataillone zwölf Schwadronen im Haken auf, (kd)hinter deren linken Flügel später die übrige Reutereizurückging, die sich bisher an dem Fuße der Höhenbehauptet. Aber auch dieß reichte nicht aus, die Ucber-flügelung zu verhindern, und man war genöthigt hiernoch die fünf Bataillone vier Escadrons zu verwenden,welche Fürst Hohenzollern — von Oudinot nur durcheine Kanonade beschäftigt, — zur Unterstützung sendete.Die Divisionen Morand und Friant begannen gegen