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diese Linie anzurücken, nur kurze Zeit durch wiederholteaber erfolglose Anfalle der Neuterei im ihrem Marscheaufgehalten. Sobald sie sich näherten, ging ihnen dieösterreichische Infanterie entgegen, und warf nach einerauf fünfzig Schritt gegebenen Salve das erste Treffenmit dem Bajonet; wahrend es sich hinter dem zwei-ten wieder sammelte, nahm dieses den Angriff auf,und wenn er auch nicht gelang, so wurde doch dasGefecht stehend, in großer Nahe ein mörderisches Ge-wehrfeucr. Unterdessen war nach hartnäckigem Wider-stände, auch Markgrafen-Neusiedel durch den von Sü-den her andringenden Feind genommen, der linke Flü-gel der gegen ihn stehenden Linie etwas zurückgedrücktworden, so daß es ihm gelang, auf die Höhe bei demThurm einige Geschütze zu bringen, deren Feuer dieHakenstellung der Oesierreicher der Länge nach bestrick).Da in diesen kritischen Augenblicken die beiden höherenAnführer derselben, F. M. L. Nordmann und G. M.Mayer getödtet oder schwer verwundet fielen, und zu-gleich neun Bataillone der Division Friant einen neuenAnfall unternahmen, so begannen jene endlich die rühm-lich vertheidigte Stellung zu räumen; diese Wendungmuß ungefähr um Mittag eingetreten seyn, da dasVorrücken des Feuers der Umgehungs-Colonne auf denHöhen, das Zeichen zu dem großen Angriffe in derMitte war.
Sogar jetzt noch versuchte Fürst Rosenberg diePosition westlich von Neusiedel zu behaupten/ und ließ
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