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z M. s.Znaim.
I2«o Schr.Obl.
Halt nmchte, als ihr vier österreichische Cavalerie-Bri-gaden entgegen kamen.
Ungleich hartnäckiger war der Kampf auf demrechten Flügel der österreichischen Linie. Massen« langtezeitig bei Oblas an, und versuchte sofort die barrika-dirte Tayabrücke zu stürmen, was jedoch nicht eher ge-lang, als bis eine beim Dorfe Edelspitz (wo sich derFluß beinahe rechtwinklig gegen Nordost wendet) auf-gestellte Batterie die Vertheidiger wirksam in der rech-ten Seite beschoß. Hierauf ging diie ganze DivisionLegrand, so wie neun Bataillone vorn Carra St. Cyrüber, und begann die vorliegenden Höhen unter einemFeuer zu ersteigen, welches zu solcher Heftigkeit gedieh,daß der Generalissimus für angemessen erachtete, dieGrenadiere zur Unterstützung des Fürsten Reuss zu ent-senden; dieser konnte nunmehr seine bisher zurückge-haltene Reserve verwenden, schritt selber zum Angriff,und brachte die Gegner ins Gedränge. Das Gefechtschwankte noch in den Nachmittagsstunden unentschie-den, und wurde plötzlich unterbrochen, indem ein Ge-witter sich unter so dichtem Platzregen entlud, daßman nur wenige Schritte weit zu sehen vermochte, unddas Gewehrfeuer überall erlosch. Offenbar war derAugenblick zu einem allgemeinen Anfalle mit der blan-ken Waffe günstig, und wirklich rückte ein österreichi-sches Grenadier-Bataillon in geschlossener Colonne aufder Chaussee vor, welches bald in vollen Lauf gesetzt,durch die Tirailleurlinie des überraschten Feindes ging,