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Feindes Eindringen von Osten her beinahe unmöglichgemacht haben würden, zur Vertheidigung des Landesmitzuwirken.
Marschall Lefevre bestimmte nach Wrede's Ankunftin Salzburg (9ten Mai), daß derselbe mit 12 Batail-lonen 4 Escadrons über Loser vordringen, Deroi 6Bataillone 2 Escadrons auf beiden Jnnufern gegenKufstein führen solle, wahrend zehn Bataillone undder Ueberrest der Meuterei, den Befehlen des Kronprin-zen untergeordnet, die Umgegend von Salzburg besetzthielten. Dem gemäß erfolgte am Morgen des Utendurch vier Bataillone, welche das Feuer von zwölfGeschützen unterstützte, der Angriff auf den verschanz-M. s. Las ten Strubpass, wo anderthalb Compagnien Linientrup-pen, vier Compagnien Landesfchützen mit zwei Kanonenaufgestellt, aber für den Augenblick nur wenig Streiterverwendbar waren, weil die meisten Tproler sich zurkirchlichen Feier des Himmelfahrttages abwesend be-fanden; der Feind, welcher hierauf gerechnet habenmochte, sahe seine Hoffnung vereitelt, da es der Be-satzung gelang, den ersten überraschenden Anfall abzu-weisen, und die Schätzen auf den Ruf der Glockenungesäumt nach dem bedrohten Punkte eilten. Vier-mal wiederholte Stürme scheiterten an der ausdauern-den Tapferkeit der Vertheidiger. Als endlich in derdritten Nachmittagsstunde die gesammte Bedienungs-mannschaft der Geschütze getödtet, von den Liniensol-daten nur noch eine äusserst geringe Anzahl gefcchtsfä-