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blieb, daß die Colonne unter Lefevre beträchtlich star-ker sey als man angenommen hatte, wurde beschlossen,sie in der Stellung bei Soell zu erwarten; acht Com-pagnien zwei Schwadronen, nebst drei Bataillonen Land-wehr, die ihr erstes Probestück ablegen sollten, warenhier vereinigt, und mit Einschluß eines noch von Wörglheranrückenden Linien ^Bataillons mochte die gesammteStreitmasse etwa dreitausend Mann betragen.
Am Morgen des 13ten Mai mit großer Ueberle-genheit angegriffen, wich sie fechtend aus einer Stel-lung in die andere, und wurde endlich in der Näheiz M. s. w. von Wörgl gesprengt; vom Fußvolke enrkain nur einSE' geringer Theil nach Volders, einige hundert Mannretteten sich rechts über das Gebirg, die übrigen fielen
3z M. s. w. nebst allem Geschütz in die Gewalt der bis RattenbergSoeü
folgenden Sieger. General Buol war angewiesen wor-den, ungesäumt mit den in der Luetasch und Scharnitznur irgend entbehrlichen Truppen zur Deckung vonInnsbruck herbeizueilen, auch zwei Compagnien, diebisher Kufstein beobachtet, trafen ein, so daß am 14ten4 M. s. w. Nachmittags 3q? Bataillone 2 Escadrons bei VoldersR""' standen, bald durch beträchtliche Massen bewaffneterEingeborner verstärkt, denen die schauderhaften Excesseder Gegner nur die Wahl übrig ließen, im offenenKampfe oder wehrlos unter den Streichen brutalerGewalt zu fallen. Ausserdem hatte Chasteler, um dieStraße durch das Pusterthal zu decken, einige Batail-lone und Escadrons aus dem südlichen und südöstlichen