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dieser Befehl, die dringenden Bitten einiger TyrolerAnführer, und endlich die Meldung, daß Villach be-reits vom Feinde besetzt sey, bestimmten den General,auf sein Vorhaben zu verzichten. Unterdessen warendie in das baiersche Hauptquartier gesendeten Offizierezurückgekehrt, aber erst nach längerem Zögern bestä-tigte Major Veyder die Nachricht von der Achtserklä-rung, und daß die feindlichen Generale wegen dersel-ben nicht mit Chasieler unterhandeln wollten. Diedadurch erzeugte Wirkung auf das Gemüth desselben,bewies wie richtig Buonaparte bei jener unerhörtenMaßregel gerechnet hatte, und den Menschenkennerwird es schwerlich befremden, wenn ein Mann,den man unter den Tapfersten des österreichischen Hee-res nannte, wenn ein mit dreizehn Wunden bedeckterSoldat, längst vertraut mit der Idee, rühmlich aufdem Schlachtfelde zu enden, vor dem Gedanken zurück-schaudert, unter dem Hohn bereitwilliger Gemeinheit,zum Tode der Verbrecher geschleppt zu werden. Wirdärfeu es beklagen, aber nicht verdammen, daß von die-sem Augenblicke an sein Entschluß unerschütterlich fest-stand, das Land zu verlassen, wo ihm solche Schmachdrohte.
Da jeder veränderten Ansicht des Generals diezur Realisirung derselben nöthigen Befehle unmittelbar,aber immer in solchen Zwischenräumen folgten, daßdie Ausführung des früheren bereits begonnen hatte,wenn der spätere einging, so kann man leicht ermessen,