322
an*), auf dem rechten Ufer der Weichsel befanden sich2z M>ö. Pr. nur zwei Schwadronen bei Okoniew, um Praga zu
beobachten. In der Voraussetzung, die Gegner hattensich hinter der Bzura aufgestellt, rückte das österreichi-
3 M. n> w. sche Corps den löten und löten über Sadkowice nachBiala, und nach Berichtigung dieser Ansicht den 17ten4M.ii.L.Bia. und l8ten über Osuchow bis Tarczyn, von wo näch-
sten Vormittag die Reutern in der Richtung von La-zy, die Infanterie in der von Ianczewice aufbrach.
12 u. 22 M.n. L. Tarc.
Die Position von Raszyn, hinter der, in morasti-gen Ufern fließenden Rnowa, ist nur auf der großenStraße b-i jenem Städtchen, so wie mittelst zweier
-Msö " ^ ^
Ras.' lieh, und deshalb äusserst stark, aber von Ianczewice
oder Lesnawola aus ohne Schwierigkeit links zu um-gehen, in welchem Falle sie sogleich verlassen werdenmüßte, um Warschau nicht dem Feinde preiszugeben.Gegen dicke Bewegung hatte Poniatowski bei der Ge-ringfügigküt seiner Streitkräfte, gar keine Maßregel tref-fen könne«, sondern die Hauptmasse des Fußvolks hin-ter Raszyn, zwei Bataillone bei Michalowice, eben soviele bei Iaworowo aufgestellt, drei über die Rnowanach Faleuty, und die Reuterei bis in die Gegend vonWygoda vorgeschoben; letztere ging hinter die Schlacht-
*) Von dieser Abtheilung wissen wir blos, daß sie Czensrochoweine Zeit lang eingeschlossen hat; über ihre ferneren Bc-gegnißc fehlen alle Nachrichten.
2 u. 2 M. s.
k- Ras.