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litiie zurück, als Nachmittags zwei Uhr die Cavale-rie des feindlichen Vortrabes sich ihr gegenüber ent-wickelte.
Oesterreichischer Seits wählte man den linken Flü-gel zum Angriffspunkte, weshalb General Civalart Be-fehl erhielt, mit sechs Bataillonen vier Escadrons beiJaworowo den Uebergang zu erzwingen, unterstütztdurch zwei Bataillone, welche von Lady aus über Da-widy die linke Seite der Vertheidigenden gewönnen;drei Bataillone gegen Falcnty und Raszyn verwendet,sollten die Mitte festhalten, wahrend eine andere Ab-theilung den rechten Flüge! bei Michalowice beschäftigenwürbe. Inwiefern ihr dieses gelungen, und was siedafür gethan, wissen wir nicht anzugeben, dagegen be-standen die im Centrum vorgehenden Truppen das hef-tigste Gefecht des Tages, indem sie nach lebhaftem Wi-derstände Falenty nahmen, und durch ein Bataillon ver-stärkt, auch in Raszyn eindrangen; hier ward der Kampfstehend, und wahrte höchst mörderisch bis eilfUhr, wodie Oesterreichs im unbestrittenen Besitze des brennen-den Städtchens geblieben zu seyn scheinen. Bei Ja-worowo hatten die Polen durch Zerstörung der Brückeden Angriff ungemein erschwert, und es ergiebt sichmit ziemlicher Bestimmtheit, daß derselbe niemals mitNachdruck unternommen worden; die zur Umgehungbestimmten zwei Bataillone erreichten Dawidy, ohneetwas Weiteres zu wagen, da sie bei solcher Lage derDinge auf keine Unterstützung rechnen durften. Ponia-
l M. s. L.Jaw.