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sich abermals dazu vorbereiteten, capitulirte die Besaz-zung, angeblich wegen Munitionsmangcl, unter der Be-dingung freien Abzuges auf dem linken Weichselnfer,und stieß zu Dombrowski, welcher indeß an die Pilicavorgerückt war.
Einige Tage spater verließ Poniatowski feine bisc-herige Stellung, um die Weichsel abwärts nach Pula- N M. n. 8.wy zu ziehen, wo eine Brücke geschlagen, und so dieunmittelbare Verbindung mit den Abtheilungen vonAajonczek und Dombrowski hergestellt wurde. SeineAbsicht ging unverkennbar dahin, mit vereinigten Kräf-ten nunmehr auf dem linken Ufer des Stroms zu ope-riren, und den russischen Truppen, die am 3ten dieGrenze überschritten hatten, aber äusserst langsam vor-rückten, die Sicherung des rechten zu überlassen, wo-durch sie wenigstens einigen Nutzen gewährten; — dieHoffnung, sie thätig in den Kampf eingreifen zu sehen,mochte sich damals bereits als chimärisch erwiesen ha-ben, wogegen die Polen, und vermuthlich mit hinrei-chendem Grunde klagten, daß die Anführer ihrer Ver-bündeten die Jnsurrection in Galizien eher zu hemmenals zu fördern geneigt wären.
Endlich ging die polnische Armee in den erstenTagen des Juli bei Pulawy auf das linke Weichsel-ufer, wo bisher nur erfolglose Streifzüge und unerheb-liche Gefechte stattgefunden hatten; ihr Vorrücken überRadom, Kielce, Pinczow erfolgte jedoch äusserst lang- 7,;M.w.P„.,
sam, und ohne den Versuch, das mit vieler Ruhe ge- Rad^'sI'M'
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