Band 
Achter Theil.
Seite
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lM. w.Dod.

il M. n. d.Gr. W.

Unmittelbar darauf zog das Corps nach Gr. Wanz-leben, und vom 6ten bis 8ten über Neuhaldensleben indie Gegend von Stendal und Arneburg, wo es sechsLage verweilte. Wahrend dem war Schilt durch einDecket der westphälischen Regierung förmlich geächtetworden, so wie nicht langer verborgen bleiben konnte,daß die preussische sein Unternehmen mißbillige. Wenndaher auch eine nicht unbeträchtliche Zahl Einzelner sichanschloß, so blieb doch die Hoffnung allgemeiner Theil-nahme gänzlich unerfüllt; die Cavalerie erhielt Verstär-kungen, die schon etwas früher begonnene Organisationeiner Abtheilung Fußvolk machte Fortschritte, und wurdenicht wenig durch das Eintreffen von vier Offizierenhundert und sechzig Mann des leichten Bataillons vomLeibregiment gefördert, welche am 4ten Mai Berlinheimlich verlassen hatten, um das Geschick ihres vor-maligen Anführers zu theilen. Fürwahr nur eine Ver-mehrung der Schlachtopfer, da dieser Anführer, selberrathlos, in starrem Eigensinn die ihm so nothwendigeUnterstützung vcrschmähete, die sich gerade damals dar-bot.— Ein schon zu jener Zeit ausgezeichneter Offizierhätte dem Laufe der Begebenheiten ohne Zweifel eine gün-stigere Wendung gegeben, wenn seine desfallsigen Vor-schläge angenommen worden wären; erzog sich wiederzurück, als ihm die Gewißheit ward, daß hier nichtsin Aussicht stehe, als planloses Umhertreiben. Charak-teristisch ist es, wenn Schill's Biograph ausdrücklicherwähnt, er habe, durch eine Stelle in Heinrich von