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auf die Abwehr feindlicher Anfalle hin. Gegen Endedes Monat Mai war das etwa taufend Mann zahlendeBraunschweigifche Corps in einen Cordon von Fried-land bis Rumburg aufgelöst, General Am Ende standmit achttausend Mann, (2j Bat. 2 Esc. Linientruppen,8 Landwehr-Bataillonen) welche eintretenden Falles dieBesatzung von Theresienstadt bilden sollten, amMittel-gebirg, und General Radivojewich beobachtete mit 6Bataillonen Schwadronen (dreitausend vierhundertMann, wovon zwei Drittheile Landwehr) die über denBöhmer Wald führenden Straßen. Dagegen befandensich in und bei Dresden ungefähr dreitausend Sachsenunter dem General Dyherrn und Oberst Thielmann,welcher Letztere der Sache nach den Oberbefehl fährte,und allerdings bei einer bloßen Grenzbewachung keinenhinlänglichen Spielraum für seine Thätigkeit findenkonnte, wiewohl sie dem Lande große Opfer ersparthaben würde. — Eine von ihm am 25sten Mai ge-machte Recognoscirung, in deren Folge unerheblicheGefechte bei Nollendorf stattfanden, ist blos zu erwäh-nen, weil sie höchst wahrscheinlich alle späteren Ereig-niße herbeigeführt; hinmächst führte er vom 28sten bis30sten fünfhundert Mann über Lohmcn, Nixdorf, Rum-burg nach Zittau, vertrieb eine dort stehende Abthei-lung Braunfchweiger, und kehrte einige Tage nachherwieder nach Dresden zurück.
Jener Einfall in Böhmen hatte den Befehl an dieösterreichischen Truppen veranlasst, auch ihrerseits die
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