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klarte er sich gegen den, von, Herzoge vorgeschlagenenAngriff des Feindes bei Wcissenfels, und hatte kaumdessen Verstärkung erfahren, als er an, Abende des24sten den Rückzug nach Dresden antreten ließ. F.
M. L. Kienmayer, seit kurzem von, Generalissimusmit der oberen Leitung aller Streitkräfte in Böhmenbeauftragt, fand das Corps am Lösten bei Stauchitz, 9M.s.8.Lcip.und änderte auf der Stelle die bisher getroffenen Maß-regeln. Sechs Bataillone mit einer Schwadron, soll-ten zunächst Dresden besetzen, von dort verdrängt, eineStellung bei Peterswalde nehmen, und sich im äusser-sten Falle nach Theresienstadt werfen, der Uebcrrestmußte den 27sten in die Gegend von Rossen rücken,um über Zwicka» der in Daireuth eingedrungenen Ab-theilung die Hand zu bieten, von welcher man wußte,daß ihr der Angriff einer weit überlegenen Masse be-vorstehe*).
Thielmann und d'Albignac waren ebenfalls den24sten aufgebrochen, und über Lätzen, Leipzig, Kolditz 10 M. s. 8.gefolgt; sie erschienen am Nachmittage des 27sien vorder Stellung, welche der Herzog von Braunfchweig beiOber-Marbach genommen hatte, gingen aber nach un-4M. f ö-Kol.
*) v. d- Heyde, der Feldzug des Herzoglich Braunschweig-schen KorpS im Jahre 1809, S. 1 —13. 18—24. Oest.
Milit. Zeitschr., Jahrgang 1836, Band I. S. 285—287.
Gr. v. Holtzendorff, Beitrage zu der Biographie desGenerals Freiherr» von Thielmann, S. 19—50. n«iveNemoii-es 1. III. p. 481. T. IV. I>. 25. 26. Handschrift-liche Nachrichten.