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wurde schnell vertrieben, und dadurch das Verram-meln des Thors verhindert, wohin sie zurückwich, sowie auch nach beträchtlichem Verluste gelang, dasselbedurch Geschätzfeuer zu öffnen. Etwas spater drangdie zweite Angriffscolonne durch ein anderes Thor eben-falls in die Stadt, wo indeß das Gefecht noch Stun-denlang mit großer Heftigkeit fortwährte, da die West-phalen zuerst die Straßen, dann einzelne Häuser aus-dauernd vertheidigten; vierhundert Mann, die sich inein großes Gebäude geworfen, widerstanden bis zumgrauenden Morgen, und legten erst die Waffen nieder,als ihr in Gefangenschaft gerathener Commandeur selbst— durch etwas ungebräuchliche Drohungen endlich ver-mocht, — sie dazu aufforderte. Die Niederlage desRegiments war vollständig, denn nur äusserst Wenigehatten sich durch die Flucht gerettet, aber auch der Ver-lust der Sieger betrug achtzehn Offiziere und mehr alsdreihundert Soldaten, welche letztere wenigstens derZahl nach, durch Dienst nehmende Gefangene ersetztwurden. Langer Aufenthalt erschien durchaus nichtrathsam, das Corps marschirte deshalb noch am 30sten
3M.n.w.Hal. bis Hessen, und traf am folgenden Abend zu Braun-5M.n.w.H-ss. ein.
General Reubell hatte sich den 27sten von Han-nover nach der Küste in Bewegung gesetzt, und dem-nächst die Weisung empfangen, den Herzog festzuhal-34 M. n. w. ten; er rückte am Isten August von Ohof gegen Braun-B*""' schweig, unterrichtet, daß die von Erfurt herbei eilende