zureichend, die dabei verwendeten Arbeiter todt oderverwundet, die Batterien demontirt, oder durch denVerlust der Bedienungsmannschaft ausser Gefecht ge-setzt, so daß der Gouverneur, General Monnet, aml öten die ihm wiederholt vorgeschlagnen Unterhandlun-gen nicht langer zurückweisen zu können glaubte, ob-wohl die Werke noch nirgend eine Dresche zeigten.Zu Folge der abgeschlossenen Capitulation, streckte dieBesatzung den 17ten die Waffen, um kriegsgcfangennach England zu gehen; sie zahlte nur noch dreitau-send Kampffähige, siebenhundert Kranke oder Verwun-dete, so daß der Abgang, einschließlich der allerdingsnicht unbeträchtlichen Desertion, auf dreitausend Mannanstieg*).
Damit endete gleichsam der Feldzug, der zwar nochvielfache Leiden über die Engländer verhängte, aberkeine weitere Waffenthat liefert. Während der Bela-gerung war eine zahlreiche Flottille leichter Fahrzeugedurch den Meerarm zwischen Walcheren, Noord- undZuid-Develand (Het Veersche Gat und Het Sloe) ge-segelt, und stationirte seit dem eilten beim Fort Bath,wohin auch die Fregatten von Vliessingen aus folgten,so daß bei anderen Maßregeln der nicht schwierigeUebergang nach dem Festlande wenigstens unmittelbarnach der Capitulation jener Stadt hätte stattfinden
*) I.e spectsteiir Militär«:. Vol- -XX!, 268—285- Europäi-
sch- Annalen, Jahrgang 1812 , Band 1. S. 63- 193 — 201 .
1-v>e> NämcE, IX IV. p. 326. 327.