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dringen. Glücklich genug erreichte der Feind mit mä-ßigem Verluste das linke Konne-Ufer, und zog umMitternacht nach Pont sur Könne ab; die Sieger —welche 6 Offiziere, 192 Mann todt oder verwundet. zahlten — machten keinen Versuch, den Fluß sogleichzu überschreiten, weniger wegen des Feuers aus dendortigen Häusern, als weil sicheren Nachrichten ge-mäß die Brücke minirt war. Eine Explosion von ge-ringer Wirkung zeigte später die Wahrheit der An-gabe.
Victor hatte am lOten Februar früh alle Streit-kräfte ganz nahe bei Nogent hinter dem Ardusson-Bach vereinigt- und ließ eine neue Linie von St. Au-bin nach Fontaine Macon hin bilden, als die Vor-hut des fünften Corps über St. Martin de Bosse-„ay, die des sechsten über St. Hilaire anrückte. —Beide Abtheilungen zusammen genommen waren demGegner noch keinesweges gewachsen, weshalb sich derErfolg des Nachmittags beginnenden Gefechts auf dieEroberung von la Chapelle Godefroy beschränkte. Al-lein der französische Befehlshaber hegte Besorgnisse we-gen des Engpasses in seinem Rücken, wenn der Angriff,wie beinahe gewiß, mit größeren Massen erneuertwürde, und benutzte die Nacht, um sich jenseit derw- Seine bei le Meriot aufzustellen. Drei schwache In-fanterie-Regimenter unter dem nachmaligen MarschallBourmont hielten Nogent besetzt, wo Verpfählungen,Barrikaden u. s. w. ihren ausgezeichnet tapfern Wi-