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Zwölfter Theil. II. Band.
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deren Feuer nicht einmal das Ordnen der Truppenin der Nahe des Orts gestattete. Als Sammelplatzwurde daher Marolles bestimmt, spater der Rückzug 4M. L. Mon.nach Dazoches fortgesetzt. Eine Nachhut von zwei ö-Bataillonen zwölf Escadrons blieb, lediglich durchGefchützfeuer beunruhigt, bis zum Abend im Angesichtvon Montereau, und folgte dann bis la Tombe.

Unter den geschilderten Verhältnissen befremdetes nicht, daß die Würtemberger 33 Offiziere, 773Mann todt oder verwundet und etwa zweitausend Ge-fangene, die fünf Bataillone der Brigade Schaefer53 Offiziere 1829 Mann verloren, von denen dreiViertheile vermißt oder gefangen. Außerdem büßtendie österreichischen Pioniere und Artilleristen 2 Offiziere82 Mann ein, an Geschütz fielen nur zwei Stücke indie Gewalt der Sieger, welche nach eigenen Angabenzweitausend fünfhundert Mann todt und verwundetzahlten, unter ihnen den Divifions-General Chateau.

Gegend Abend rückte der Feind in südlicher Rich-tung aus Montereau und begann ein unerhebliches Ge-fecht mit den dort stehenden Truppen von Bianchi'sCorps, die erst spater nach Villeneuve la Guiard ab-zogen. Die Abtheilung in Fontainebleau mußte vor

der Colonne des General Alix nach Mvret weichen, t M. s. L.

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wo Graf I. Hardegg, ohne sich auf die Dertheidl-gung des Ortes einzulassen, hinter der Brücke vonBourgogne Stellung nahm, und mit dem geringenVerluste von 1 Offizier 48 Mann die viel zahlreiche-

iz M. L.l. P. F-