gemeinen Anfall ab, so wurde das Corps ohne Nuz-zen für den allgemeinen Zweck zersprengt und vernich-tet; der Kronprinz verfügte deshalb, daß die Reute-rei nebst der Artillerie im Trabe zurückgehen, das beiund hinter Villaron stehende Fußvolk folgen, und so-bald es den Engweg erreicht, die Truppen des rech-ten Flügels sich anschließen sollten. Erstere erreichteglücklich das linke Flußufer, als aber Pajols Cava-lerie bei diesem unfehlbaren Zeichen beginnenden Ab-zuges schnell vorgerückt, auf die von Villaron kom-menden Bataillone einhieb, auch die übrigen Colonnenrasch nachdrängten, so entstand ein verwirrter Kampfund bald allgemeine Unordnung. Besiegte und Sie-ger stürzen vermischt der Vorstadt Saint Nicolas zu,wo das Jrrsal den höchsten Gipfel erreicht, da plötz-lich die Einwohner aus ihren Häusern feuern, undfranzösische Reuterei (wahrscheinlich auf der PariserStraße) eindringt; der Kronprinz selbst, immer in-mitten der Gefahr, wird allein durch die Tapfer-keit seines Gefolges gerettet. Vier Compagnien derunweit Montereau zurück gebliebenen Abtheilung desersten Corps suchten die beiden Brücken zu verthei-digen, eben so hatte sich die würtembergische Infan-terie-Brigade aus (gg) der Vorstadt St. Mauricegenähert, und zwei Bataillone derselben drangen bisSt. Nicolas. Indeß bei der feindlichen Uebermachtwar es unmöglich, sich zu behaupten, auch erschienauf dem jenseitigen Höhenrande französische Artillerie,
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