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derer Seite auszugleichen sey, und dieser Umstand (
scheint nicht genug erwogen. ß
Beide Coionnen der französischen Armee schlugen g
sich am 24sten Februar mit der verbündeten Nach- Z
Hut, die rechts marschirende bei Bar sur Seine, dielinke jenseit Troyes, wohin des Abends ein betracht- e>
licher Theil zurückkehren mußte und einige Tage un-thätig blieb. Nehmen wir dafür an, der Kaiser habegehandelt wie in früheren Feldzügen, wo er immernur einen Zweck, aber mit ganzer Kraft erstrebte,so folgte spätestens am Lösten die gesammte um Troyes E
vereinigte Streitmasse an die Aube, und Marschall F
Macdonald erhielt Befehl, was ihm entgegen stehe 21
ebenfalls lebhaft zu drängen. Da die russisch-preus- E
fischen Reserven schon nächsten Tages bei Langres an- v
langten, so konnte der Kaiser persönlich nur dem vier- ^
ten, fünften und sechsten Corps der Hauptarmee be- v
gegnen, die aber nach allen bisherigen Erfahrungen ^
sich schwerlich vereinigt, sondern im Dienste des Nach- A
trabes abgelöst hätten. Demnach würden vom Lösten d>
bis Lösten Februar einige große Gefechte geliefert wor-den seyn, deren Ausgang bei der gewiß doppeltenörtlichen Ueberlegenhcit auf französischer Seite, so we- 2i
nig zweifelhaft erscheint, als das Endergebniß, daß ^
jene drei Corps bedeutend geschwächt und in üblem 8
Zustande Langres erreichten. ^
Welchen Eindruck ein solcher Anblick, verbunden ^
mit schweren Besorgnissen wegen der Schweiz, bei den ^