Band 
Zwölfter Theil. II. Band.
Seite
175
JPEG-Download
 

175

i

Souverainen gemacht haben möchte, liegt freilich au-ßer aller Berechnung, doch ist vielleicht die Annahmegestattet, das Zurückkommen auf die Vorschlage vonFrankfurt sey keine Unmöglichkeit gewesen.

Mehr bedurfte Napoleon nicht, und mehr konnteer vernünftiger Weife gar nicht erwarten.

Nachträglich erhaltener Auskunft gemäß wird zuSeite 34 und 94 fgde. bemerkt, daß man am 28stenFebruar im Hauptquartier der Schlesifchen Armee dieAbtheilung Bülows auf dem linken Aisne-Ufer, undSoissons von den Verbündeten, oder wenigstens nichtvom Feinde besetzt vermuthete. Deshalb ward demOffizier, welcher (über Villers Cottersts) den Generalv. Bülow aufsuchen sollte, zugleich das Schreiben fürWinzingerode mitgegeben, und da er jenen am IstenMärz Abends in Chavignon fand, so erklärt sich, daßdieser den Befehl erst Tages darauf zwischen Fismesund Soissons empfing.

Erwähnung verdient, daß der Ueberbringer am2ten März Vormittags zehn Uhr von Bülow wiederabgefertigt, auf dem Rückwege Villers Cotteröts vomFeinde (jedenfalls einem nach Soissons bestimmtenoder von dort kommenden Detachement) besetzt fandund dadurch zu einem Umwege genöthig wurde. Beiseinem Eintreffen im Hauptquartiere der Schlesifchen