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man diesen Kclchvcrgifter der Nagethiere erboste und nicht be-zahle: so mach' er Moses Wunder nach und verdoppele durchdagelassene' Kolonnen daS Ungeziefer, das man seinem Kö-nigs- und Blutbann entziehe. Ich will von dieser morasti-gen Seele, die sich nie meinem Gustav näher wälze, michwcgbegebcn, wenn ich geschrieben habe, dast er oft im Fal-kenbcrgischcn Hause war, daß er, wenn Fremde da waren,den Ertra- und Kasualbedienten und wenn Rckrutenwildpretzu fangen war, für den Rittmeister den Leithund machte,und daß er sich an den kleinen Gustav mit seinen Fabrikatendrängte. Ein solches Anhäkeln an Kinder ist ohne elterlicheKindlichkeit zweideutig. Kinder aber lieben Bediente beson-ders; und Gustav vollends, der schlechterdings auch späternicht vermochte, jemand zu hassen, den er in seiner Kind-heit lieb gehabt; von allen Unthaten, die Nobisch an ibmverübt hätte, wäre gleichwol das Band der Dankbarkeit fürdaS elende Jnsektenstockhaus, das den Wall entvölkerte, nichtentzwei gegangen.
Was in der salomonischen Schloßkirche war und sumsetc,sollte Zucker fressen, weil Kinder ihn für daS Vortisch- undNachtisch-Essen ansehe»;, und es wären die schönsten Jnhas-taten verhungert, wenn nicht ihr Frohnvogt, Gustav, vomKammerjäger noch einen Staarmatz zum Geschenk bekommenhätte; denn den Matz ließ er auch in das Pantheon hinein-springen und der fraß alles, was nichts zu fressen hatte. . . .Wenn ich, hier unter die Flügeldecken der Insekten und inden Schnabel des Matzes die nächsten Reflexionen und diekühnsten Winke versteckt habe: so hoff' ich, man finde sichin dergleichen schön.
Außer mir hatte wohl niemand Gustavs Namen so oftim Schnabel als der Staar, der gleich Hoflenten nichts wei-ter im Kopfe halte, als ein nomen i>roi>rimn. Der Kleine