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an eine», sondern an eine ganze Schule anzusetzen ist: meinPatcrnostcrwerk war seine Liebe zu mir. Kinder lieben soleicht, so innig; wie schlimm muß der's treiben, den sie has-sen! Auf der Skala meiner Strafen-Karolina oder Therc-siana standen — statt der pädagogischen Ehren- und Leibes-strasen - Kalte, ein trauernder Blick, ein traurcnder Ver-weis und die höchste, das Drohen, fortzugehen. Kinder vonzartem'Herzen und von einer immer durch den Wind aufge-hobnen Phantasie wie Gustav sind am leichtesten zu wendenunv zu drehen; aber auch ein einziger falscher Riß des Lcnk-seils verwirrt und verstockt sie auf immer. Besonders sinddie Flitterwochcn einer solchen Erziehung so gefährlich wiedie in der Ehe mit einer feinfühlenden Frau, bei welcher eineinziger kakochvmischer Nachmittag durch keine künftigen Jahr-unv Tagzcite» wieder auszutilgen ist. Ich will's nur be-kennen: eben einer solchen sensitiven Frau wegen bin ich Hof-'Meister geworren. Da die Weiber (hieß es in mir) ineinem auffallenden Grade alle Vollkommenheiten der Kinderhaben — die Fehler derselben schon weniger: — so kann einMensch, der an den so weit auseinander stehenden Achtender Kinder sein Gespinnste anzukleben und anzuziehen weiß,d. h. der sich in Kinder schicken kann, so sehr schlimm un-möglich fahren als andre, wenn er - - heirathct.

Wo der Tadel das Ehrgefühl des Kindes Versehrte, daunterdrückte ich ihn, um meine Kollegen in der Runde durchdaS Beispiel zn lehren, daß das Ehrgefühl, das unsereTage nickt genug erziehen, das Beste im Menschen sei —daß alle andre Gefühle, selbst die edelsten, ihn in Stundenaus ihren Armen fallen lassen, wo ihn das Ehrgefühl inseinen emporhält - daß unter den Menschen, deren Grund-tatze schweigen und deren Leidenschaften in einander schreien,