Vieren, daß die Inseln auf dem Scheeranischen Ozean nichtdurch Auftbürmung von Korallen entstanden — auch nichtdurch Erdbeben, die den Dromedar-Rücken des Meergrun-des aus dem Wasser auskrümmten — selbst durch keinenVulkan in der Nähe, der diese Berge ins Wasser hineinge-säct hätte-, denn Sumatra, die großen und die kleinen Mo-lucken wurden blos in kleinen Partieen aus unzähligenSchubkarren und Leiterwagen an die -Küsten herbeigcscho-ben, -- und weil auf den Karren Steine, Sand, Erdeuns alle Ingredienzien einer hübschen Insel waren, so brach-ten die Frohnbauern, landesherrliche sowol als ritterschast-lichc, die eben so viele (Taback-) rauchende und Inselnbildende Vulkane waren, in kurzem die Molucken fertig,indeß die rittcrschaftlichen Brücken über landesherrliche Was-ser noch nicht angefangen sind. Die Absicht des Landesherrnist, den ganzen ostindischcn Handel bei Asien in Schceranso bei der Hand zu haben wie eine Nappecmühle — undich denke, wir haben ihn; nur mit dem Unterschiede, daßdie Scheeranischen Gewürzinseln noch besser sind als die hol-,ländischen. Auf den letzten muß man erst das Reifen desPfeffers, der Muskatnüsse re. abpasse»; aber auf unsern liegtschon alles reif unr trocken da und man darf's nur aus Es-sen reiben: das macht, weil wir alle diese Früchte schon ganzzeitig aus — Amsterdam verschreiben. Es ist nämlich so:
„Entweder alles oder nichts ist ein Regale. DerRechtskundige kann es nicht billigen, daß die Fürsten, wic-wol sie die kostbarsten, aber seltensten Produkte zu ihre»Regalien erheben, gleichwol die gemeinen, aber desto ergie-bigern in den Händen der Landeskinder lassen und dadurchden Fiskus- schwächen. Der Jurist findet bei den süd-asiati-schen Fürsten, so despotisch sie sonst sind, mehre Folgerich-tigkeit, welche nicht das Wild, oder Salz, oder Bernstein,