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sich wie ein Walisisch unter die Eisrinde der Polarmeere,so unbekannt sind die wichtigern Nachrichten von ihm; z. B.lolche, wie die, daß wir Scheerauer seit der neuen Regie-rung den ganzen ostindischen Handel und die Molucken anuns gezogen, von denen wir jetzo unsere Gewürze selberholen, welche letzte die Regierung eigenhändig dazu aus Am-sterdam verschreibt.-Aber das steht ja eben im ersten
Zeitungsartikel.
Nro. 18.
Gewürzinscln und Molucken in Scheerau.
Der Brandenburger Weiher bei Baireut ist ein auSge-grabner Landsee von 500 Tagwerken und vor einigen Mo-naten saß ich eine Stunde darin; denn man trocknet ihnjetzt zum Besten seiner bleichen Küstcnbcwohncr aus. DerSchccrauische Weiher, an dem vier Regenten weiter grabenließen, hat 129 Tagwerke mehr und ist sür Deutschlandwichtig: denn durch seine aörostatischcn Dünste wird er sogut wie das mittelländische Meer, das Wetter in Deutsch-land ändern, sobald der Wind über beide geht. Die Ebbeund Flut muß, genau genommen, sogar auf einer Thräne,oder im Saufnäpfchen eines Zeisigs statt finden, wie vielmehr auf einem solchen Wasser: — die Diözcs von Inseln,die diesen Teich so putzt und fouruiert, z. B. Band», Su-matra, Zchlon und das schöne Amboina, die großen undkleinen Molucken traten erst unter der jetzigen Regierung ausdem Wasser — oder vielmehr ins Wasser. Herrn Büffon,wenn er noch lebte, und andre Naturforscher müßt' eS frap-
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