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[Erster Band. - Zweiter Band.]
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die boshaftesten, blos die dummen nicht. Aber, ob es derDokror gleich im Scherze verfochten hat, so muß ich dochsolche Leser, die weit von Scheerau wohnen, ohne Nüeksichrauf mich benachrichtigen, daß der besagte Legazionsrath Oefeldie unbedeutendste Haut ist, die wir beide nur kennen, wie erdenn blos unter Weibern weniger, aber unter Männern allzeirverlegen ist und im kleinen Zirkel vielmehr als im großem,zu geschweige::, daß er immer dje Aufmerksamkeit aufsuchtuns auch erjagt, welche bescheidne Leute geschickt vermeide»,die allgemeine nämlich. Wenn ihm diese überall gelingt: sosoll er sie doch nicht in meinem Buche haben. . . . Die fol-gende Sache ist freilich unmöglich -— zumal meiner verdamm-ten lang- und kurzbeinigen oder trochäischen Stellage undKonsole wegen, auf die mein übrigens von Kennern beur-theilter Torso gelagert ist-aber ausmalen kann sich dock

ein Mensch die unmögliche Sache, welche diese ist, daß ich mickeinmal Beaten mit einer Liebeserklärung zeigte und so — wi-der eigne Erwartung.— selber der Held dieser Lebensbeschrei-bung und sie die Heldin würde — — ich bin ordentlich ver-dutzt, denn ich wollte wahrhaftig nur sagen und setzen, daßich bei Nöper GerichtShalter würde und hernach im Grunde— weil ich jeden Gerichtstag zärtlich wäre, oder eine zärt-liche Bestie, wie eine Frau sich ausdrückt, die mehr z:»nschönen als schwachen Geschlecht gehört — gar seinSchwiegersohn. — Mit Freuden wollt' ich dem so gutenLeser, der Mitfteude fühlt, alles biographisch beschreiben unv

ihn ergötzen. Aber wie gesagt, die Sache ist fataler

Weise wol unmöglick, so weit ich in die Zukunft sckauenkann; und dieß blos eines verdammten unsymmetrischenDrahtgestelles wegen, das doch der, den sein Unglück darausgeheftet, durch tausend Glasuren und Rasuren wieder gutmachen will und auf welchem ja Epiktet gleichfalls lange stand