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Arme dem Tode und dem Freunde und schlug das Auge aneiner Luftstelle unter dem Mondblenden ein, um etwas zusehen. — Die zwei Welten waren nun für ihn in eine zu-sammengefallen; gefaßt erwartete er den Freund aus derWelt hinter den Sonnen und wollte an feine Actherbruststürzen mit einer von Erde. Er glühte sich ab und gingendlich mit dem Schaudern der Seele und der Haut ins Bettzurück. Aber lange werden von dieser Stunde her, wie vonder Gegend eines Gewitters die Winde, die Bewegungen sei-ner Seele wehen.

— — Der alte Staarmatz that's vermuthlich, der, soviel ich weiß, aus dem Bauer entkommen war. Gustav er-fuhr es nicht. Ob eine Seele Wellen, gleich einem Sch-leich, so hoch wie Hemd-Jabots, oder gleich dem Ozean solchewie Alpen schlage, das ist zweierlei; ob diese hohen Bewe-gungen ein Staar erregt oder ein Seliger, das ist einerlei.

Der Professor lehrte ihm unter meinen Ohren güloneBrokardika *) der Menschenkenntniß, die er durch das Lehrenselber übertrat —> z. B. nicht bloß die Liebe, sondern auä.'der Haß der Menschen ist veränderlich und beide sterben,wenn sie nicht wachsen. — Die meisten reden blos gegen dieLaster, die sie selber haben. Je größer das Genie, je schö-ner der Körper ist, desto mehr verzeiht ihnen die Welt; jegrößer die Tugend ist, desto weniger verzeiht sie ihr. — Je-der Jüngling denkt, keiner gleiche ihm in Gefühlen rc. aberalle Jünglinge gleichen sich. — Man muß sich nie entschul-digen; denn nicht die Vernunft, sondern die Leidenschaft desandern zürnt auf uns und gegen diese gibt es keinen Grundals die Zeit. — Die Menschen lieben ihre Freuden mehr alö

) Allgemeine RcchtSregcln,

A. d. R.