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Wagen mußten zurück; und der Kader war inS Geburtsrag-zmimer getreten, um es mit überwallendem Hasse gegen Rö-Perischc Betrügereien anzusagen. — Aber war er dieß imStande, als er mich nach vielen Wochen und meine Schü-lerin zum ersten Male sah und unter die fröhlich gervthetenGesichter trat, aus denen er aus einmal Blut und Freudejagen wollte? — Er tonnte nichts als mich bei Seite zie-hen und mir alles entdecken; aber das Belauschen und dasanfahrende eorpus ckslirti entdecken! dem Kommerzien - Agen-ten das nämliche. Er gerieth ohne Weiteres in eine schim-pfende Wuth gegen den Kadetten-, den die Sache, wie eriagte, nichts angehe, und steigerte sich so lange darin, bisibm ein Heilmittel gegen das ganze Unglück beifiel. Ichmußte mit ihm vor die Hausthüre hinaus und er sagte mir,ich würde als sein Amtmann leicht einsehen, daß man dasGetraide für das Getraide seiner Pächter ausgeben müßte,weil der Fürst mit einem Beamten kein Schonen hätte. Dasletzte sah ich als sein neuer Amtmann ei», daß der geizigeArsenikkönig, der den Aemter-Handel, Justiz-Unsüg undähnliches duldete, doch auf Ungehorsame gegen ihn, wie eingiftiger Wind zuführet; aber das sab ich nicht ein, daß einezweite Betrügerei der Verhack und Advokat der ersten seinMüsse. Zu unserm Gefechte stieß endlich der Gegenstanddesselben, der Pachter selber, der mit zerrüttetem Gesichtunr mit der stotternden Bitte zulief, „Jhro Gnaden sollten's nicht ungnädig vermerken, daß er in der Angst seinKorn für Jhro Gnaden Ihres ausgegeben hätte." Nun'dar der Knoten auseinander: mein Prinzipal hatte bisherblos seine glücklich über die Gränze gebrachte Schleichwaaremit der ertappten fremden vermengt. Dem Pachter hielt erwgleich als gesunder Moralist die Bosheit vor, auf einmalihn, vag Land und den Fürsten zu betrügen „ und er wünschte.