Band 
[Erster Band. - Zweiter Band.]
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haben offenbar die boshafteste Geschicklichkeit, Hcrzens-Sachenfalsch zu stellen und zu sehen. — Wahrhaftig es war bisherlauter Scherz, meine vorgegebene Liebe; und wenn sie keinerwar: so müßte sie einer werden, weil ich einen so schönenund so verdienstvollen Nebenbuhler, als ich, wie es scheint,an Gustav bekommen soll, nicht einmal überflügeln und ver-dunkeln möchte, wenn ich auch könnte oder dürste, wie dochwol nicht ist. . . .

Ende des ersten Bandes.