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[Erster Band. - Zweiter Band.]
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Freude, einer Aussöhnung eintrete und die Blume seines Le-bens mit einem Liebes-Druck gelinde niederlege; aber Gustavlag von seiner Seite auf einem Zauberbette, an das ihn einbesserer Gott als Vulkan mit unsichtbaren Kettchen heftete;kaum regen konnt' er sich unter seinem Drahtgeflecht.

Am Morgen, wo er sich vorbereitete, der Restdentin dasPorträt und die Visite zu machen, zündete Oefel um ihn eineMenge Raketen des Witzes an und gestand ihm lnit der Zu-friedenheit, mit welcher ein Belletrist stets die Armuth anleiblichen Gütern und die schwerere an geistigen, an Ver-stand re. erträgt, so viel gerade zu, er habe an Gustav dieNeigung zur — Restdentin vielleicht eher entdeckt als beideJnrerefsenten selbst. Jede Gustavische Verneinung war einneues Blatt in seinen Lorbcerkranz. „Ich will aufrichtigersein, sagt' er; ich will mein eigner Vcrräther werden, weil ickkeinen fremden habe. Im Zimmer, wo Sie einen Altar ha-ben, steht einer für mich; es ist ein Pantheon*); Sie knieenmehr vor einem Gott als einer Göttin — ich aber finde dameine Venus (Beata). Ihr mangelt zu einer mevizeischcnnichts als die — Stellung; ich weiß aber nicht, welcheHand ich ihr dann in dieser Stellung küssen würde." . . .Vor Gustavs reiner Seele flog zum Glück dieser Klumpen vonbvuo cko kuris vorbei, in die an Höfen sogar gute Menschenohne Bedenken treten; selber Schriftstellern aus dieser Zonehangt dieser Schmutz noch an.

Ihm gefiel an Beaten (und an jedem Mädchen) nichtsals dieses, daß er, wie er dachte, ihr gefalle; er würde diefünf hundert Millionen Weiber auf der Erde alle lieben,wenn er ihnen allen gefiele, er wieder keine einzige, wenn er

Im Römischen Pantheon standen nur zwei Götter, derMars und die Benuö.