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wenfließendeu Seele» zu bringen — sie sahen aus die beidenGärcners-Kindcr unten hinab und zwar so begierig, daß sie»ichrs sahen. Tcr Junge sagte: „mich hat das Fräulein(Leata) so lieb" und streckte beide Arme aus einander — daSMädchen sagte: „mich hatt der Herr (Gustav) so groß lieb,wie das Schloß" — „und mich, replizierte er, so groß wieden Garten" — „und mich, erzipierte das Mädchen, so großwie die ganze Welt." Darüber konnten die Flügel des Jun-gen nicht hinaus und hätten seine Schwanzfedern über denKarhcder-Horst hinausgestochcn. Jedes zählte dein anderndie Licbespfändcr, die es oon den oben über gegenseitigesLob erfreueten Zuhörern erhalten halte, und sagte bei jedemStück: „hast Tu das g'kriegtd" —
Mit jenem hastigen Sprung der Kinder zu einem neuenSpiel sagte das Mädchen: „jetzo mußt Du der Herr (Gu-stav) sein; und ich will das Fräulein (Bcata) sein. Jetzo„will ich Dich liebhaben, nachher mußt' Du mich." Siestrich ihm saust die Lacken nur dann die Augcnbraunen undendlich die Arme und manipulierte den Herrn. „Jetzo mich!"sagte sie mit schnell herunterhängenden' Armen. Der Jungewarf seine Arme so eng um ihren Hals, daß die zwei Ellbo-gen sich durchschnitten und schürzten und als überflüssigeLandschleifen über den Liebesknoten hinausragten; er küßresie derb. Plötzlich fand ihre kritische Heile einen verdammtenAnachronismus an diesem historischen Schauspiele und siesagte fragend: „Ja, der Herr und das Fräulein haben sichja nicht lieb?"
Das war zu viel für die Frontloge oben, die zugleichbas Auditorium und das Original der kleinen Spielerwar, und die Kopie derselben zu werden in Gefahr gericth.Gustav hielt das Augcnlied gewaltsam offen, damit es dasWasser, worin sein Auge stand, zu keiner sichtbaren auf die