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rimchr vor der Ohnmächtigen allemal die Stande ihres kie-len Rendezvous repetieren und er gefiel ihr unendlich; dahersah er eine allemal, wenn's zu mache» und.zu merken war,schielend hinter dem Rücken im Spiegel an — daher steckt'er gegen Beaten voll Teufeleien, die ich fast alle nennen sollte.Zwei neun' ich auch. Er erinnerte sich erstlich, daß er sichzu vergessen und auf ihre Hand die seinige im Feuer desRedens zu legen habe; darauf stellt' er sich, als besann' ersich, als nahm' er seiner Hand ein Loth nms andre in derAbsicht, sie unvermerkt wegzuheben, sobald sie mehr nicktwöge als ein Fingerglied; — „so handelt (sagt' er zu sich)feinere Delikatesse immer; und ich werd es sehen, waS sie vor-fangt." Seine zweite Teufelei war, daß er in der Spiegel.Platte, woran er sah, ihr Gesicht (seinem eignen gab er stattdes Preises nur das Akzessir) anschielte und bewunderte, daer doch das Original naher hatte. Eine Schäferin von Vor-Man trieb Schäfchen über den Spiegel; „ich habe noch keineschönere Schäferin unter Glas gesehen," sagt' er doppelsinnig;..aber ich ein schöneres Schaf," sagte die Dötsillnntv undweinte ihn.
Diese Spiegelplatte kam mit ihrer Schäferin, die überein uml'lümtcS Ufer in das gläserne Wasser sah, und mit ih.rem Lamm und Schäfer fast dem Gustavische» K,iidbei,spielenahe. Beatens Auge verlor sich unwillkürlich zwischen dieseBlumen und nahm lbr Ohr mit sich, welches der Lcga-zionsrath vergeblich mit seinem knegslistigen Witze einzu-l'rechcn trachtete. Gustavs Augen suchten und mieden nur —Augen, nicht Szenen saus dem gesellschaftlichen Gewühl, un-ter dem seine innern Flügel erlagen, konnt' er nur durcheinen Springstab von außen in die Höhle. Denn die ausgr-Nomnien, die ihm ähnlich war, ritzten und baizken die andernolle. die eS nicht waren, sein Inneres so sebr mit ibren Tuch.
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