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sten Einfalle viel stärkere Stimmen als die der literarische»unD juristischen Richter gegen sich haben und dadurch zumHenker gehen.
Während Fenk und Gustav mehr Traurigkeit als Geldverreiseten, ob sie gleich nicht so lange ausblieben wie allemeine inrotulierten Akten: so ging auch Oefel weiter, näm-lich in seinem romantischen Großsultan und tockiertc mit demgrößten Vergnügen den Kummer seines Freundes hinein.Oefel dankte Gott für jedes Unglück, das in einen Vers gingund er wünschte zum Flor der schönen Wissenschaften, Pest,Hungcrsnoth und andre Gräßlichkeiten wären öfter in derNatur, damit der Dichter nach diesen Modellen arbeiten undgrößere Illusion daraus - erzielen könnte, wie schon den Ma-lern, welche geköpfte Leute oder aufgesprengte Schiffe malenwollten, mit den Urbildern dazu beigesprungen wurde's). Soaber mußt' er oft aus Mangel an Akademieen selber seinesein, lind war einmal einen ganzen Tag genöthigt, tugend-hafte Regungen zu haben, weil dergleichen in seinem Werkzu schildern waren — ja oft mußt' er eines einzigen Kapi-tels wegen mehremale ins B — gehen, welches ihn verdroß-Es geht andern Leuten auch so: der Gegenstand derWissenschaft bleibt kein Gegenstand der Empfindung mehrDie Injurien, bei denen der Mann von Ehre flutet undkocht, sind dem Juristen ein Beleg, eine Glosse, eine JUu-strazion zu dem Pandckteu-Titel von den Injurien. Der
7> Vor den Augen des Gcntile Bclllni ließ der türkische Sul-tan, um ihm einen Fehler in der von ihm gemalten Enthaupttung Johannis zu beweisen, einem Ehristensetaven den Kovlabschlagen. Philipp Hackert hatte von der Kaiserin Katharinau. A. den Auftrag erhalten, die Verbrennung der türkncheFlotte durch die russische im Hafen von Tschesme zu malen,Graf Orlow ließ für diesen Zweck dem Künstler eine russim,Fregatte bei Livorno in die Lust sprengen.