dem Schicksale — nicht seines Freundes noch seinem eignen,sondern dem — aller Menschen nach. . . .
Und wann schreib ich dieß? Heute am 16. November,wo der Namenstag des eingesargten Ottomars ist. —
Drei und dreißigster oder XXVI. Trinitatis-Sektor.
Große AIcc-Bluten der Liebe: oder das Grab — derTraum — die Orgel nebst meinem Schlagssnß, Pelzstiesel undEis-Lirlpipüim.
In Gustav rückten die höchsten Lichter aus des Freun-des Bild langsam in das der Geliebten über. Jetzt trat erstihr Gesicht, das am Todtenbette ewige Strecken in ihn ge-worfen hatte, aus dem Zypressen-Schatten vor. Die ein-same Pyramide stand erhaben als Wach-Engel neben demBegrabenen. Er trug sich hinauf, mit Schmerzen, aber mirsanstern; er hatte nun doch den unbcichrciblich süßen Trost,den Menschen in der Erde nie gekränkt,. und ihm oft ver-stehen zu haben; er wünschte, Amandus hätte leine Verzei-hung noch öfter veranlasset; sogar dieß deckte seinen wundenBusen mit warmen Troste zu, daß er jetzt ihn so liebe, sobetrauere, ungesehen, unbclohnet.
Oben trat er noch in einige Leiden-Dornen, worüberMan laut aufschreiet; aber bald flogen seine Augen sehnendwis der Licht-Brücke, die von einer Lampe aus BeatensZimmer über den Garten zum Berg herüber lies, gleich an-dern Malarien ihren hellen Fenstern nach. Er jab nichts