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erst recht an, wenn er erwacht nnd der Leser ist heute derglücklichste Mann. . . .
Sie war nun schon wie ein Veteran vertrauter mit derGefahr und war so gewiß, er würde nicht erwachen, daßsie aufhörte, es zu befürchten und beinahe anfing, es zuwünschen. Denn es fiel ihr ein, „die Nachtlust könnt' ihmschädlich sein." — Es fiel ihr ferner ein, wie beide Freundeso erhaben neben einander ruhten; und ihr blaues Auge be-steckte sich von einen: Thantropfcn, von welchem ich nichtweiß, ging er für das außer der Erde pochende oder fürsaö in ihr stillstehende Herz herab. Endlich machte sie ernst'haste Anstalten abzugehen, um überhaupt in der Entfernungihn durch ein Geräusch zu wecken und um ihren Rührungenohne Furcht seines Erwachens nachzuhängen. Sie woljteblos noch bei ihm vorbeigehen (denn 4z Schritte stand sieab), weil sie auf der andern Seite des Berges hinuntermußte (sie hätte denn umkehren wollen). Sein Lächelnverkündigte immer größere Entzückungen und sie war Aeilichbegierig, wie es noch auf seinem Gesichte ablaufen würde,aber sie mußte den lächelnden Träumer verlassen. Da st?also zwei zögernde Schritte sich ihm genähert hatte, um Mmehre von ihm zu entfernen; so fing auf einmal die Orgelder einsamen Kirche von Ruhestart, wo heute Ottomar be'graben worden, mitten in der Nacht so ernst und klagendzu gehen an, als wenn der Tod sie spielte; nnd GustavsAngesicht wurde plötzlich vom Wiedersehen: eines inner»Elhsinms verklärt; und er richtete sich mit zugeschloßne»Augen auf, erhäschte schnell die Hand der erstarrenden Beara
und sagte schlaftrunken zu ihr: „o nimm mich ganz,liche Seele, nun hab' ich Dich, geliebte Beata, auch lohbin todt."
Der Traum, der mit diesen Worten ausging, »'»r