Band 
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dieselbe Stunde nach seinem Begräbnis; und beschreibt siedem Doktor so:

„Ich bin seitdem lebendig begraben worden. Ich habemit dem Tode geredet und er hat mich versichert, es gäbeweiter nichts als ihn. — Als ich aus meinem Sarg herauswar, so hat er die ganze Erde dafür hineingelegt und meinBischen Freude oben daraus. . . . Ach guter Fenk! wie binich verändert! Komm nur bald zurück! Seitdem stehen vormir alle Stunden wie leere Gräber hin, die mich oder meineFreunde auffangen! Ich hab' es wohl gehört, wer meineHand noch einmal am Sarge gedrückt .... komm rechtbald, Theurer!

Weißt Du nicht mehr, wie ich mich von jeher vor demlebendigen Begräbnis; gefürchtet? Mitten im Einschlafen fuhrich oft auf, weil mir einfiel, ich könnte ohnmächtig und sobeerdigt werden und meine auswollenden Arme triebe dannder Sargdeckel nieder. Auf Reisen drohte ich überall, woich kränklich wurde, ich wollte ihnen, wenn sie mich inner-halb 8 Tagen beisetzten, als Gespenst erscheinen und auslasten.Diese Furcht war mein Glück: sonst hätte mich mein Sarggetödtet.

Vor Wochen kam meine alte Krankheit wieder zu mir,das hitzige Fieber. Ich eilte mit ihr nach meiner Ruhe-statt und mein erstes Wort zu meinem Hausverwalter >—da ich Dick nicht haben konnte — war, mich sogleich alsich ohne Leben wäre, zu beerdigen, weil die Gewölbluftdichter erweckt, aber nichts zuzusperren, weder Sarg nochl-rbgrust — die einsame Kirche am Park steht ohnehin offen,^luch sagt' ich ihm, meinen Spitzhund, der nicht von mirbleibt, überall mitzulassen. Noch in der Nacht nahm daslieber zu; aber beim Blutlassen bricht meine Zurückerinnerung"b- Ich weiß bloß noch, daß ich das Blut mit einigem