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[Erster Band. - Zweiter Band.]
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daS Gute, daß die Personen, die mit einander aufbrausenund Ringe wechseln, eine entsetzliche Kälte verbreiten: sofindet man die nämliche Merkwürdigkeit und Kälte blos beider Vereinigung des mineralischen LaugensalzcS und derSalpetersäure und Hr. <Is ökorvouu sagt aus Einfalt, cSfall' aus — —

Da Beata sich so sehr sehnte, ihren und meinen Hel-den zu sehen: so — ging sie, um ihren Wunsch zu ver-fehlen , einige Tage nach Maussenbach zu ihrer Mutter. 3<bwill ihr Schirmvogt sein und für sie reden. Sie that es,weil sie ihm niemals anders aufstoßen wollte als von unge-fähr; bei der Nesidentin aber wär's allemal mit Absicht ge-wesen. Sie that eS, weil sie sich gern selber kränkte und,w!e Sokrates, den Becher der Freude erst weggoß, eh' sieihn ansetzte. Sie that eö, weßwegen es selten eine thäte ^um ihrer Mutter um den Hals zu fallen und ihr alles zusagen. Endlich that sie es auch, um zu Hause das PorträtGustavs, daö der Alte versteigert hatte, aufzusuchen.

Ich erfuhr alles schon am Tage ihrer Rückrufe, da ichin Maussenbach als eine ganze adlige Rora anlangte, umeine arme Wirthin weniger zu bestrafen als zu befragen,weil sie — wie man in der Pariser Oper für wichtige Rol-len die Spieler doppelt und dreifach in Bereitschaft hält —die erhebliche Rolle ihres Ehemannes, anstatt mit einemeloulilo, sogar mit zwölf Leuten aus der Gegend vorsichtigbesetzt hatte, damit fortgespielet würde, so oft er selber nichtda wäre. Und hier war es, wo ich abnehmen konnte, wiewenig mein Hr. Gcrichtsprinzipal zum Ehebruch geneigt sn,sondern vielmehr zur Tugend; er war ordentlich froh, dapdas ganze Flöz von eingepfarrten Ehebrechern gerade vorseinem Ufer vorbei kam und daß er das Werkzeug wurde,womit die Gerechtigkeit diese geheime Gesellschaft Heu»-