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Dir, wie Du selber fuhrst, nichts, daß Du der Wiederholungdes iclolo elel mic, bei seiner Ankunft auszuweichen suchtest,denn bat ihn nicht die Nesidcntin, Deiner Stimme auf deinKlariere mit den Fingern nachzuflicßcn und seinen innernFreuden-Sturm durch reu Schimmer des AugeS und durchden Druck der Tasten und durch die Sünden gegen den Taktzu offenbaren? — Diejenigen meiner Leser, die die Residen-kin fricsiert oder bedient oder gesprochen oder gar geliebt ha-ben, können mir es gegen andre Leser bezeugen, daß sie un-ter anderen Kaminverzicrungen ihres ToilettenzimmerS — weildie Großen nichts als Zicrrathen essen, bewohnen, anziehen,besitzen und beschlasen re. mögen — auch Schweizerszcncnwaren und unter diesen eine tragantene Kopie des Ercmiten-bergcS: aus diesen Freuden-Olymp stiegen vor den AugenGustavs Beatens ihre nicht mehr, so oft diese auch vorherden Berg beschienen hatten — endlich befeuchteten sich auchbeider Augen, wenn Amandus Name beide durchtönte, miteiner süßem lebhaftem Rührung, als die über einen Dahin-

gegangncn ist.-Kurz sie würden sich wie alle Liebende

weniger verrathen haben, wenn sie sich weniger verborgenhätte». Die Residcnlin schien heute, was sie allemal schien:sie hatte eine stille, denkende, nicht leidenschaftliche Ver-stellung in ihrer Gewalt und auf ihrem Gesicht sah mannicht die falschen Mienen die aufrichtigen erst verjagen. —Das schönste Gemälde aus dem Nachlasse deS Russen warnicht zu Hause, sondern unter dem Kopierpapiere des Für-sten. —

So stumm und doch so nahe muß Gustav der Gelieb-ten gegenüber bleiben; mir mit drei Worten, nur mir einemDruck der ziehenden Hand; wenn er nur seine von Empfin-dungen elektrisierte Seele zu entladen wüßte! — Warum Wel-ten alle unsere Empfindungen auS unserem Herzen in ein