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andre tragen. Ich will nur ein Wort zu seiner Zeit überdie Puppen sagen.

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Das Wort über die Puppen.

Diese Hölzer haben bekanntlich die gesetzgebende Machtüber den schönern Theil der weiblichen Welt in Händen;denn sie sind die Legaten und Vizeköniginnen, welche ausParis von der im Putz regierenden Linie abgeschickt werden,damit sie die weiblichen deutschen Kreise regieren — und diesehölzernen Plenipotenziare senden wieder ihre Köpfe (Hau-benköpfe) als inissi roxii weiter herunter, damit diese diegemeinern Honoraziorinnen beherrschen. Können diese regie-renden Häupter von Holz nicht selber kommen: so schickensie — wie lebende Fürsten im geheimen Rathe ihre Stelledurch ihr Porträt versehen lassen — ihre Gesetze und ihreBildnisse in Schmaußens corpus aller Reichsabschiede derMode, welches eorpus wir alle unter dem Namen Mode-journal in Händen haben. Bei solchen Umständen — daein Holz dem andern in die Hände arbeitet, aber uneigen-nütziger als ganze Kollegien, da ferner jährlich neue wie dieProkonsule gewählct werven — wunder' ich mich nicht, daßes mir dem Negimentwelen an den Toiletten gut bestellet ist,nnd daß das ganze weibliche gemeine Wesen, das Män-ner nicht beherrschen können, von den in Baßgeigenfut-keraleis geschickten Wahlregentinnen, die in dieser Aristo-krarie von Petersburg bis nach Lissabon stehen und len-^n, vortrefflich in Ordnung und unter Gesetzen erhaltenwird. - _

Ich bin der Mann nicht, dem man es erst zu sagentaucht, daß die Puppen, auch die hölzernen, überkleideteStatuen sind, die man verdienten Frauen l in Rücksicht des

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