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AnzugS) setzet; — vielmehr bin ich überzeugt, daß dieseöffentlichen Denkmäler, die man dem ankleidenden Verdiensteerrichtet, schon recht viele zur Nacheiferung angefrischet ha-ben und hoffentlich noch mehre anfrischen werden, da eingroßer Mann selten so viel Gutes wirkt als seine Statue,die man verehrt; aber ein Hauptpunkt, ohne den synst alleShinkt, ist offenbar der, daß die Statuen zu — sehen sei»muffen. Ohne den geb' ich keinen Deut für alles. WasSokralcs an der Philosophie that, möcht' ich an den beste»Puppen thun und sie vom Himmel der Großen auf die Erdedes Pöbels ziehen. Ich meine, daß, wenn man die Ma-rienbilder oder auch selber Apostel und Heilige, die ma»in katholischen Kirchen bisher ohne den geringsten Nutze»und Geschmack aus- und anzog, vernünftiger und zweckmä-ßiger ankleidete, nämlich so wie die französischen Puppenwenn die Kirche sich allemal jeden Monat des Modcjournalskommen ließe und nach dessen farbigen Vorbildern die Ma-rien (als Damen) und die Apostel (als Herren) umkleidetund um die Altäre stellte: so würden diese Leute mit n»h*Lust nachgeahmet und verehrt werden und man wüß»doch, weßwcgen man in die Kirche ginge und was sierade in PariS oder Versailles anhaben; — man würde ^Dioden zu rechter Zeit erfahren und selbst der Pöbel wür^etwas Vernünftigeres umlegen, die Apostel würden diegelmänner des AnzugS und die Marie die wahre Himmels-Königin der Weiber werden. So müssen kirchliche Von»''theile zu StaatS-Vortheilen genützct werden; eben sodelc der Dominikaner-Mönch Nocco in Neapel (»ach ^ter) die Verschwendung, am Altar der Maria aufStraße Lampen zu brennen, zur Vermehrung dieser GasnAltäre und zur — Straßen-Erleuchtung an.
Ende des Worts über die Puppen