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zen erkauft; — da es in die Mordlotterie Leiber und Gütereinsetzt, und bei der letzten Ziehung (der des Friedens) oftselber gezogen, oder als Niete herauskommt: so wird seineverlierende Mehrheit viel seltner als die erbeutende Minder-Zahl ausgedehntes Opfern und Bluten beschließen. Wennjetzt der Krieg nur wider, nicht für die Menge und fast nurvon ihr geführt und erduldet wird — aber dieß doch in sol-chem Grade, daß der Heerführer schon im eignen Volke dasPressen anfangen muß, und daß er's mit allen Schätzen ma-chen kann wie der Pulvermüller mit dem Salpeter in Sach-sen, wornach er, wo er nur will, suchen und grabe» darf,nur unter dem Ehebette nicht: so willigte gewiß ein jetzigesLand in einen mehr opfernden als reichenden Krieg viel lang-samer, als sonst die barbarischen hungernden Völker, welchenicht anders sich satt essen konnten, als niit dem Schwertein der Hand als Gabel. — Die arme, die rüstige Schweiz,so wie der reiche Hansebund wehrten nur ab, fielen nicht an.Die Staatserhebung durch neue Länder ist häufig dem Volkenur eine Kreuzeserhöhung; und in der That kann eine Mil-lion Menschen nicht hoffen, besser regiert zu werden, wennnoch eine neue zu regieren dazu kommt; dieß hieße einenLehrer durch die Vermehrung der Schüler besser lehren lehren.Dem Fürsten wird, wenn Arm und Hand ihm länger wer-den, eben darum das Auge kürzer — Auch nimmt eigne undfremde Habsucht, folglich die Kriegsnähe mit der Größe derAdlersklauen und des Fanges zu. Reichsdörfer wurden sonstseltener mediatisiert als Reichsstädte. Wenn der Fürst sicheine neue OowpnAnis von Compagnien kauft: so wird ebendas längere Land der bessere Langschub feindlicher Kugeln.Auch würde das Volk wissen, daß jeder Länderansatz für denFürsten selber nur ein neuer Ansatz an die Kriegstrommetewäre, und daß niemand weniger genug hat, als wer zu viel