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unbemerkten Geistersterne einstens in der andern Welt ihreStralen, und stehen unter den Sonnen.
— Auch diese Fastenpredigten schließt der Verfasser —der, dem Allgütigen dankend, gern die Arzenei der Vergan-genheit über die genesene Gegenwart verschmerzt — wiederummit seinen Hoffnungen und Aussichten, und diese werden, dadie vorigen sogar im weiten Nebel der Zeit zuletzt wahr ge-worden, wol noch leichter sich jetzo erfüllen, wo der Nebelgefallen ist und als Thau in den Blumen liegt und die Mor-gensonne hinter den Höhen steht und nach dem Vergoldenzu erleuchten anfängt.
Druck von G. Reimer.