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die Jammerfolgen deutscher Einmischung in diese — die Er-hebung Frankreichs — die Napoleons u. s. w.? Dich ichhalte mit dem Preisen ein, da ich selber — wiewol nicht alsLegazivnsrath — mich als unwürdiges Mitglied ar dieseehrwürdige Ambassade reihe, welche aus achttausend sechs-hundert und zwei und sechzig Mann besteht, die sich —Schriftsteller nennen, so wie ihre Depeschen Werke *).Was hätten die Fürsten nicht von diesen wahren Botschafternund Nunzien (wie die päbstlichen Gesandten auch heißen)ohne alle Nunziaturstreitigkeiten von Glück und Unglück, Kraftund Krankheit eigner und fremder Staaten erfahren können,z. B. — um nicht der Gesandten vom ersten Range zu ge-denken, eines Platons, Aristoteles — doch von Gesandtentieferen Ranges, wie Archenholz, Buchholz, Bülow rc. ?Wenn andere Gesandten viel öfter Minierkompasse des Kriegs-seuers sind, wenn die runden Fensterscheiben, womit sie Lichtgeben, so leicht Feuer geben: so sind wir Plenipotenziarenmehr wohlthätige Mistbeetfenster, welche die Stürme abweh-ren und das Wachsen antreiben. — Und was fehlt dennunserem so ehrwürdigen oorps ciipiomntiyue, dem Friedrichder Einzige (leider war dieses Beiwort eine Prophezeiung)so gern Audienz gab? Nicht etwan eine Entzifferuagskanz-lei (diese trägt ein Fürst im Kopfe unter der Krone); — nichtRekreditive (denn die Zeit ertheilt sie); — nicht Kenntnisse(denn wir wissen alles, und die andern Gesandten mtziffernAnd erangeln erst manches aus uns); — nicht Glanz undWürde (denn unter unserem Ambassadenpersonale scheu wiroft Regenten wie Friedrich II., Cäsar rc.) — Ab-r wennnicht diese Vorzüge, welche fehlen uns? Nur Intro>Iucteui-8cke« ,4mbn8sa<I«ui-8, Ich meine damit nicht sürstlicke Ober-
*) Nach Mensel im I. 1800.