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[Fünf und zwanzigster Band. - Sechs und zwanzigster Band.]
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Dritte Nachdämmerung.

Ueber die Furcht künftiger Wissenschaftdarb arei.

36 mn wir jetzo den antiken Bildsäulen ähnlichen, welche(nach da Vinci) den Kopf immer etwas gebückt tragen, sowollen wir ihnen wenigstens nicht in der andern von ihmbemerkten Eigenthümlichkeit gleichen, daß wir nicht auf dierechte Seite Hinblicken; ich meine, wir wollen uns wenig-stens nur vor fremden Schatten, nicht vor deni eigenen fürch-ten, als wären wir unsere Orkus-Vorschütten. Was Her-der anmerkt: „Sobald die Freiheit in Griechenland dahinwar (Sprache, Klima, Genius des Volks, Fähigkeit, Cha-rakter blieben), so war der Geist der Wissenschaft wie ver-schwunden." Dieß können wir nicht auf uns beziehen, ohneerstlich Freiheit mit Demokratie, und zweitens ohne Ländermit Ländern zu verwechseln. Allerdings ist der ächte Despo-ten-Thron ein Magnetberg, welcher alles menschenverbin-dende Eisen dem Staate auszieht, und so, nur selber mitNägeln besetzt, Schiff nach Schiff aus einander fallen läßt— Aber erstlich Freiheit an und für sich ist nicht die Gott-mutter der Wissenschaft und Kunst. Sparta zeugte nur Eine»dichterischen Mann, AlkmeneS. Attika war nicht unter dem