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Hier freuet es mich, daß ich mit dem ersten Entdeckerdieses Jnnenplaneten in meinen Ansichten und Gesichten aus-fallend zusammentreffe; denn er hatte diesen auch anfangsMinerva genannt, da er, wie ich zuerst, die eine Welr-stäche gesehen; später aber in der Jenaischen Literaturzeitungden Namen Pluto mit Recht gewählt und hinzugefügt, weiler eben auf die zweite Ansicht gekommen war. Merkwürdiggenug bleibt es aber immer, daß gerade für das Jahr 1819 ,worin der Planet Jupiter regieren soll, Jupiters Kopftoch-ter, Minerva, auftritt und aus der einen Seite weissagt,zugleich aus der andern oder der Nachtseite Pluto, Jupi-ters Bruder, erscheint, der den bösen Beinamen Ve-Iovi-,oder Unglück-Jupiter und ckis-lupiter führt. Wirklich nah-men die Wesen, von denen ich auf der Plutoseite meinemagnetischen Gesichte und Prophezeiungen erhielt, sämmtlichdie gewöhnlichen mythologischen Gestalten der Unterwelt an,und es ist hinter diesem entweder etwas Wahres, oder es istnur Folge des oben erwähnten Gesetzes der Hellsehenden,daß sie ihre eignen An- und Voraussichten immer von be-kannten Wesen vorgesprochen und vorgetragen glauben. Da-bei stellte das Ganze eine Art von Christmarkt vor, wo inden verschiedenen Buden die Christgeschenke für uns Ueber-irdische auf das Jahr 1819 bescheert wurden.
Dieses Vescheeren bestand aus der ganzen Kehrsläche desGroßmagneten in einem Gegemnagnetisieren, welches in sei-ner Art gerade die entgegengesetzten Wunder und Gaben desgemeinen Magnetismus gewährt, gleichsam nur eine geistigereNachahmung des mineralischen Magnetstabes, der eben sogut zurückzustoßen als anzuziehen vermag.
In der ersten Bude, die unter mir durch die Achsebewe-gung kulminierte — denn was außer meinem Fußpunkrelag, sah ich zu undeutlich, da ohnehin die Entfernung oes