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etwas zu machen war, für das nächste Jahr so gut wie mög-lich zu prosaisteren, und das Dichten auf dem nassen oderwäßrigen Wege allgemeiner zu machen. Seltsam genug standder gegenmagnetische Kunstrichter auf seinem Kopfe — wel-cher der Breite nach gut ein Wasserkopf sein konnte — undstreckte die Füße nach Deutschland aus, und manipuliertegewaltig mit ihren Zehen; denn bekanntlich kann auch derFuß magnetisieren, wie es damit der König Pyrrhus unbe-wußt, und Van Ghert *) absichtlich gethan. Ein guter mag-netischer Leiter für Aeakus war der Wafferschatz der Erde,und mit ihren Wasseradern konnt' er leicht wie mit Denendie poetischen Adern der jetzigen Gedicht- und Romanschrei-ber füllen und wässern.
Soviel ist wenigstens für das künftige Jahr gewiß -und ich darf es gern versprechen, da ich des HöllenrichtersFußarbeiten selber gesehen — daß, wie einmal eben dieserAeakus blos durch sein Bitten und Opfern als Jupiters Sohnauf das vertrocknete Griechenland die herrlichen Regengüsseherabzog, er, nur auf höhere Weise, dasselbe Regenwasserüber das von Schiller, Herder, Goethe und andern Feuer-und Phöbusgeistern erhitzte Deutschland treiben werde. Lesernder Leihbibliotheken kann man am allergewissesten die Ro-manschreiber im künftigen Jahre wieder versprechen, welcheihnen im jetzigen so sehr gegeben und gefallen — leichteKleinode weniger vom ersten Wasser als von lauter Wasser-- redliche Schreiber, die in jeder Messe sich selber und ihrengeschilderten Charakteren treu bleiben und die man immerunverändert wieder findet mit ihrer Feder, den Kapaunenähnlich, welche sich niemals mausern, indeß andere ganzeVögel, wie etwa der Pfau, jährlich die besten Schwanzfedern
*) Eschenmai'ers magnetisches Archiv B. 2. Sk. 2.