gen, weibliche Untreue in der Ehe anders als ein abonne-ment 8U8pencln — ein Deklinieren und Inklinieren der weib-lichen Magnetnadel, bei welchem sich doch der Ehemann aufdem Weltmeere zurecht findet — ja zuweilen ein nöthigeseiinnmen (Abbeugen) der epikurischen Atome, welche sonstauf dem geraden Wege keinen grünen Zweig gebildet hätten,geschweige einen Stammbaum. — Und warum sollen, könnteder Großstädter endigen, zwei Arme wieder nur zwei Armeaufnehmen, und nicht, wie die herrliche Donau, so viele Armevon Flüssen, um stets zu wachsen?
Achtes magnetisches Gesicht.
Die Aerzte.
Der Großmagnet drehte sich noch weiter um seine Achse;aber ich wußte schon aus mythologischen und astronomischenRechnungen vorher genau, daß er mir mit dem Feuerstrome^n alten Charon zudrehen mußte, der seit Jahrtausenden da.sitzt und die Verstorbenen überfährt. Der verdrießliche Altedom Thale (nicht vom Berge) stand in einem elenden mor-schen Kahne, und schaute gerade aus nach dem Erdpol, dennstrengte sich gleichfalls zum Gegenmagnetisieren an, wiejeder Narr und Gott im Orkus. Er hatte sich dazu ausNeigung und Eigennutz Niemand gewählt, als die Aerzte,weil er von ihnen hauptsächlich leben muß, und sei» Wochen-oder vielmehr Sekundenschiff von ihnen jahraus jahrein mitden bedeutendsten Ladungen — wie die Rezepte oder, Fracht-briefe zeigen — befrachtet wird.
Nun hatte der ganz unphilosophische Orkus-Kapitändon einem Leser und Anhänger des Doktor Stieglitz unterden, Ueberfahren vernommen, daß Magnetisieren nach Stieg-litz nichts sei als Ausdünsten und folglich Hellsehen nichts