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XV.
Politisches und poetisches Allerlei.
In zwei Abschnitten n).
I Geschrieben im Zul. 1820. j
-<«o ich nur kann -- zumal da ich oft eben nichts weiterkann — geb' ich bloße Gedanken ohne Geschichten, indeßGlücklichere allerdings gerade das Umgekehrte zu geben ver-mögen. Hauptsächlich geschieht es darum, weil der Verfasserdieses, von welchem noch bei seiner Lebzeit über fünf ver-schiedene Holz- und Trauben- und Blumenlesen aus seinenweitläuftigen Gärten feilgeboten werden, es immer mehr fürseine Pflicht ansieht, diesen Lesern für andere Leser die sauere^ese und Arbeit nach Vermögen zu erleichtern. Er meinthier eigentlich nicht sowol die, welche aus so vielen Bänden^icht und kurz ein Bändchen ausziehe», als den Herausgeberdon „Jean Pauls Geist," welcher letzte nun schon vierschrö-tig in vier Bänden und in einigen Auflagen umhergeht.Wenn man nun überlegt, mit welcher Beschwerlichkeit derGeist-Auszieher mehr als 50 geschichtvolle Bände botani-
°k) Taschenbuch für Damen 1822. Hier nach der eignen Hand-schrift I. Paul's durchgesehen. F.