Band 
[Ein und dreissigster Band. - Zwei und dreissigster Band.]
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Es ist Zeit genug, und zum Glücke der Uebergangleicht, bei den Leserinnen des Taschenkalenders endlich anzu-kommen, und meine Entschuldigung — jedes Ankommenfängt mit einer an — vorzubringen; die nämlich darüber,daß man ihnen, vor dem poetischen Allerlei, ein politischesaufbürdet.

Mit drei Worten: in der jetzigen Zeit, nicht der Völ-kerwanderung nach Außen, sondern der Völkerregungen nachInnen, wo Welttheile einander bewegen und ein Land umdas andere zum Vaterlande reist, wird auch der Dichter mitfortgezogen und am Ende so begeistert, daß ihm Zeitungenfo viel gelten wie Dichtungen; wenigstens das Herz willmit schlagen helfen. — Ja, werden die edeln Frauen nichtselber von diesem Welt-Turnier ergriffen und durch Zuschauenbegeistert, daß sie, wie sonst, den Kämpfern Wappenzeichengeben, und den Siegern den Frauenzimmerdank? — Nun'wenn dieß ist, was braucht man dann in einem Taschenbucheben für Damen weniger zu entschuldigen als gerade das

Politische Allerlei.

I.

Revo tu zivilen.

Eine Revoluzion ist eine Erderschütterung, welche mitdem Thurme selber die Glocken bewegt; besser ist es, wennKirchner läuten, es sei nun Taufglvcken, oder die Türken-glocke, oder das Sterbeglöckchen.

L

Ncligioncdiktc.

Nie ist ein Licht leichter anzuzünden, als wenn es erst