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[Ein und dreissigster Band. - Zwei und dreissigster Band.]
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j Seng- und Scheermaschinen der Kriegvölker hätten die Rö-mer mit allem geistigen Uebergewicht in zu großem Mißver-l hältniß gegen körperliches gestanden, da nur dieses, nicht„r jenes sich wieder durch die Maschinen vervielfältigt. Sonst

ist erlegte ein Mann mit seiner Waffe nur Einen Mann; jetzo

«i wirst Eine Kanonenkugel (wie nach Archenhvlz in der Schlacht

r- bei Zorndorf) vierzig nieder. Daher ist gegen das üppige

h- Wachsen der stehenden Heere in der Zeit keine Schranke zu

N, finden und zu befestigen; ein einziger Eroberer (wie Napo-

r- leon) verdoppelt alle großen Heere von einem Ende Europas

zum andern. Louis XIV. oder der Despot der Große —». dieser Flügelmann aller gekrönten Sabbathschänder des gei-

M stigen Friedens — steigerte*) sein anfängliches Heer von

e- 5000 Mann bis zu einem von 400,000; also zu jener Zahl,

i- womit (nach I. Müller) die Römer ihr ungeheures Welk-te reich bedeckten. — O dieser Louis! Lese doch jeder Prinzen-

,t. Hofmeister dessen all usum llelxüini gemachtes Leben mit sti-ll »ein Prinzen!

" o.

ii

^ Empfang der Wahrheit.

e P. Mabillon **) erzählt, daß jedem, der sonst einem

l Kloster ein Gut schenkte, nach dem Rechtsgebranche zum Zei-

r chen der Annahme eine Ohrfeige gereicht wurde. Natürlicher

l Weise bekam diese Ohrfeige — nur in stärkerem Maße nach

dem größeren Werthe des Geschenks — ein jeder, der der> Kirche Licht, oder eine neue Wahrheit schenkte, und da Wahr-

, heit als ein geistiges Gut so hoch über jedem körperlichen

Nach Lemontay über Louis XIV.

") Spalarts Versuch über das Kostüme der vorzüglichsten Völ-» ker. Band 4.

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