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tanze gegen und ohne Schani. Verfasser dieses hält sich füreinen unparteilichen Richter; denn er selber ist ein schlechterSchaultänzer, aus gänzlichem Mangel an Schul- und Haus-bällen.
2 .
Entgegengesetztes Aussprechen des Herzens.
Sprichst du durch Worte Deine Gefühle, durch Predi-gen Deine Frömmigkeit, durch Dichtkunst Dein Lieben undSehnen aus: Du hast dadurch sie Alle verkleinert und dasHerz hat sich an sich selber befriedigt. Sprichst Du Deine Ge-fühle durch Thaten aus: so federt das Herz neue und größere;und alles Thun kann nur stärken und spornen, nicht stillen.
3 .
Gelbsucht des Kindes und des Greises.
Das Kind denkt und sieht in unschuldiger Gelbsuchtimmer .nur sich, der Greis, von seinen Leiden mit Gewaltaus sich zurückgewandt, thut dasselbe und muß neben der vorihm kalt vorbeigehenden und ihm den Rücken kehrenden Zeit,wie ein Einsiedler, ein Reisender in der Wüste, nur immersich hören und sehen. Blos in der warmen und hellen Mittedes Lebens steht der Mensch nicht sich nahe, sondern derWelt, die er und die ihn ergreift. So gleicht der Menschder Sonne über dem Meere, welche an ihrem Mittage ihrBild nur fern in der Tiefe erblickt, hingegen im Aufsteigenund im Untergehen mit ihrem Glanzbilde in den Wogen
zusammenfällt.
Geselligkeit der Weiber untereinander.
Liebet euere Feinde, heißt bei den Weibern, besucht eureFeindinnen und trinkt Thee. Wenn der Mann am liebsten