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bringt die Koketten in eine Nähe zu einander, die so ersprieß-lich ist als die Ferne der Sonnen von einander; denn wiediese nach der Sternkunde in weite Abstände gelagert sind,damit sie sich nicht untereinander im Anziehen der Jrrsternestören und irren: so rücken jene weiblichen Sonnen eben sichnahe zusammen — oft in Einen Saal — damit sie einan-der die größten Störungen im Anziehen männlicher Erdkörperund Trabanten, wo möglich, bereiten.
5.
Glück der Einschränkung.
Das Streischen Blau, worein sich zuweilen der Wol-kenhimmel spaltet, greift tiefer in das Auge des Herzens ein,als ein ganzer blauer Himmel des Mittags um 12 Uhr.Freilich noch mehr, als das noch immer zu große Streischen,erfüllt mich mit Sehnsucht ein Stückchen Blau — nicht vielgrößer als ein Pfauenrad — in das ich aus meinem Fensterdurch zwei einander gegenüber geöffnete Dachbodenlöcher wiein ein blaues Auge des Himmel hinein blicke. — Den» gradeinnere Schrankenlosigkeit wird mehr durch das Verengen alsdas Erweitern der äußern Schranken befriedigt und genossen,da ihr keine äußere gegenüber zu stellen und der Erdkreisnicht unter unsern Füßen wegzuziehen ist, damit wir etwa,statt die himmlische halbe Blaukugel über uns zu haben,mitten in einer ganzen uns umflutenden hingen.
6 .
Ueber Gebetbücher.
Ich kenne kein Buch, das schwerer zu machen ist undschlechter gemacht wird als ein Gebetbuch. Zehnmal erbärm-kicher als ein Fürst wird der Unendliche gepriesen und gebe-ten, und jeder sogenannten Göttin wird die Liebe nicht so